Montag, 26. März 2007
..und was sollte stattfinden ? Richtig, die 50 Jahrfeier von wegen der Römischen Verträge. Ist aber nicht so. Denn aufgrund der dreitägigen Staatstrauer wurde die Party zuerst auf Mittwoch, nun wieder auf Dienstag, also morgen, verlegt. Somit komme ich dann doch noch am Mittwoch nach Swasiland.
Heute ging es also in der Botschaft mehr darum den hunderten von eingeladenen mitzuteilen, dass sie heute nicht einsam vorm Kongresszentrum stehen müssen, sondern lieber morgen dort auftauchen sollten.
Am Wochenende war ich im Kino (3 Euro) und habe mir Babel angeguckt. Auch wenn ich vom Gesprochenen nicht viel verstanden habe (hier gib es immer die Originalsprache und portugiesische Untertitel, leider war der Film im Original aber in Arabisch, Spanisch, Gebärdensprache und nur wenig Englisch), so hat er mir doch sehr gut gefallen. Beeindruckende Bilder von japanischen Großstädten und marokkanischem kargen Land.
Eventuell komme ich noch dazu 'last king of scotland' demnächst zu gucken, der soll ja auch gut sein.
Es gab ansonsten keine weiteren Explosionen, auch wenn das Munitionslager noch mal gebrannt haben soll. Die Zahl der Toten hat sich offiziell auf über 100 erhöht, es werden aber sicher noch mehr werden, denn die Krankenhäuser sind überfüllt und können eine Versorgung der Verletzten nicht gewährleisten. Außerdem wurden bestimmt noch nicht alle Leichen geborgen..
So, nun habe ich hier noch ein paar Aufgaben bekommen. Ich verabschiede mich, grüße fröhlich in die Welt hinaus !
Freitag, 23. März 2007
Nun ist also mal etwas pssiert, was sogar in Deutschland gebracht wird. Mit Grund.
Das brennende Waffenlager, in dem gestern alte Munitionsbestände hochgingen, liegt ca 10 km vom Stadtzentrum entfernt, wo ich bin. Trotzdem barsten auch hier noch Scheiben und wurden Gebäude wegen der Erschütterungen verlassen. Die Druckwellen der hochgehenden Munition tat mir, auch in der Entfernung, noch im Trommelfell weh.
Im Umkreis von 20 km liegen Granaten, Bomben und sonst was rum. Ein Mitarbeiter des Deutschen Entwicklungsdienstes ist gestern auf dem Weg nach Hause, um seine Frau und Kinder zu holen, umgekommen.
Der Verteidigungsminister fordert zur Ruhe auf, man solle doch in den Häusern bleiben. Keine Entschuldigung, keine Zurücktreten. Er ist der Schwager des Präsidenten.
Im Fernsehen werden wohl schreckliche Bilder gezeigt, in den heutigen Zeitungen ist nicht viel zu erfahren.
Ich höre Berichte von zusammengestüzten Schulen, die ganze Schulklassen unter sich begraben haben, Fabriken brannten inklusive der Arbeiter aus. Häuser wurden von umherfliegenden Projektielen beschädigt. Es schwirrt die Zahl von über 100 Toten rum, es sind vermutlich bei weit mehr.
Die Krankenhäuser sind total überlastet, sie schaffen ja nicht mal unter normalen Umständen eine anständige Versorgung. Gestern wurden die Verletzten in Busse gequetscht und Schubweise abgeliefert, mit fehlenden Gliedmaßen und angeschossenen Körpern.
Eine Mitarbeiterin hier erzählte von einer Frau, die bei ihr in der Nähe wohnt. Ihr Baby, dass sie auf dem Rücken trug ist gestorben, ihr Mann wurden die Beine abgeschossen. Er wurde immerhin zu einem Krankenhaus gebracht, sie saß allein auf der Straße.
Solche und andere Bilder wurden mir hier im Zentrum erspart..im Hostel haben gestern noch ein Südafrikaner und ein Franzose, beides Kriegsveteranen, von Projektielen und deren Wirkung auf den menschlichen Körper und die Gefahr von hochgehenden Munitionslagern erzählt. Sie sollten leider recht behalten.
Es wird der Hitze die Schuld gegeben, mit dem Hinweis, dass heute eventuell noch mehr hochgehen könnte, da 36 Grad erwartet werden (sollte man vielleicht nicht so drüber nachdenken, aber hier gehen jetzt Gerüchte rum, dass noch Flugzeugmunition, also Raketen und Schlimmeres, fertig zu explodieren rumliegen. Und das kann die Stadt, inklusive der Bewohner, ziemlich auseinanderrupfen..). Schon recht verantwortungslos, wenn man bedenkt, dass im Januar schon ein Teil des Lagers explodiert ist, jedoch mit viel geringeren Auswirkungen (offiziell drei Tote).
Diesmal ist es eine wirkliche Katatrophe.
Auch andere Nachrichten für Mosambik sind nicht besonders aufmunternd, seit letztem Wochenende überfluten hohe Springfluten die armen Küstengebiete bis nach Maputo rein, überschwemmen Felder und Trinkwasserpfützen, spülen Häuser weg und sorgen für eine Verschlimmerung der schon, durch Flut und Orkan, stark belasteten Landbevölkerung. Es wird eine Hungersnot vorausgesagt.
So läuft das hier.
Aber noch mal für die Frau Mama und andere Sorgenmenschen: mir geht es gut, nix passiert !
Neueste Meldung: Das Lager raucht wieder, weitere Knaller sind also zu erwarten. Von den Internationalen wollen einige übers WE die Stadt verlassen, Mosambikaner versuchen zu ihren Häusern und Bekannten in der Nähe des Lagers zu kommen.
Ich werde wahrscheinlich umziehen. Der Brasilianer hat ein Haus gefunden. Ich kenne es noch nicht, soll aber nicht schlecht sein. Mal gucken.
Euch ein ruhiges Wochenende, auf das die Sonne auch in Deutschland wieder scheint.
Dienstag, 20. März 2007
..hat mich heute Vormittag beschäftigt. War nett, so mit Seeblick und so.
Ansonsten gucke ich mir heute abend "Gegen die Wand" im dt. Kulturzentrum an. Soll ja ein guter Film sein, mal sehen.
Ich hab die Bilder vom Wochenende ins Internet gestellt, leider sind sie in der falschen Reihenfolge.
Montag, 19. März 2007
Für's WE war ein Ausflug auf die Inhaca Insel geplant, ca 30 km vor Maputo. Eine Insel, auf der man Tauchen und Schnorcheln kann und ein prima Leben hat.
Also sind wir morgens am Samstag los, um sieben musste man schon bei der Fähre sein, ein recht kleines Schiff mit viel Rost. Wir kauften uns Tickets für die 2. Klasse, sind ja immerhin billiger. Leider und wider Erwarten berechtigte uns das jedoch nicht in der ersten Klasse zu sitzen, wo wir dann auch rausgeworfen wurden. 2. Klasse bedeutete im Bauch des Schiffes zu sitzen oder draußen an der Reling, also draußen in der knalligen Sonne. Man muss ja ins Urlaubsfeeling kommen.
2,5 Stunden dauerte die Überfahrt. Wir kamen auf einer Insel ohne viel Palmen und wenig toll aussehendem Strand an. Aber die Sonne knallte und uns war warm.
Abgeholt wurden wir von nem Mosambikaner namens Flavio, ein 16 jähriger Kerl, der uns bei jeder Gelegenheit Geld aus der Tasche ziehen wollte (bildlich gesprochen). Aber er gab uns eine Unterkunft in einer Strohhütte mit Wellbelchdach, wo wir für unschlagbare 10 Euro übernachten konnten. Verglichen mit den minimalen Kosten von 85 Dollar auf der einzige Lodge der Insel recht günstig.
Die Insel beherbergt 6000 Leute, wobei ich mir nich sicher bin wo die sich alle versteckt haben.
Egal, wir sind ab an den Strand und baden gegangen. Das Wasser hatte seine bräunliche Färbung verloren und stank auch nicht mehr wie vor Maputo. Mit der Zeit stellten wir fest, dass die Strände gar nicht wirklich da waren, denn die Flut kam ziemlich nahe. So nahe, dass mein Handtuch nass wurde und es keine Fluchtmöglichkeit mehr gab, denn hinter uns war ne Felswand. Also Strand gibts nur bei Ebbe war die Erkenntnis.
Aber war trotzdem genug Zeit, um die Haut überzustrapazieren.
Abends ging es in eins der drei Restaurant, wo man total überteuert schlechtes Essen bekam. Der nächste Tag, es war ein Ausflug zum örtlichen Riff inklusive Schnorcheln und vielen bunten Fischen geplant, begrüßte uns mit einer geschlossenen Wolkendecke und Kälte. Aber so richtig, kalt und windig. Damit fiel das Schnorcheln aus. Was aber noch bedrückender war, war die Nachricht, dass bei dem Wetter keine Fähren fahren. Wir saßen also auf der Insel fest.
Nachdem wir das übrige Geld gezählt hatten und ausgerechnet habetten was wir uns noch leisten können ging es auf nem windigen Strandspaziergang zur Biologischen Station. Nach ein paar Stunden kamen wir auch an und stellten fest, dass es ein Museum gibt. Da der Typ am Engang aber Eintritt verlangt, drehten wir wieder um. So spannend sah es dann doch nicht aus.
Der Tag verging dann mit schlafen und Lesen, abends gab es fettigen Fisch und Pommes mit Reis.
Heute morgen (am Montag fahren die Fähren nie) sind wir dann mit einem Fischerbott nach Maputo zurückgetuckert. Ein kleines Gefährt, beladen mit stinkendem Fisch von den letzten Tagen, der in Maputo verkauft werden soll, und ca 30 Leuten. Die Fahrt war sehr entspannend, erinnerte mich an den Segeltörn in Australien. Die Sonne schien wieder, die kalte Wetter vom Vortag war wohl nur ein Versehen, die Haut wollte in den Schatten, der Magen wollte was zu Essen (dafür gab es kein Geld mehr) und der Kopf wurde durch das Schaukeln ziemlich müde. Es gab aber nicht genug Platz zum Ausstrecken. Also drei Stunden langs rumkauern und Qualen im trüben Wasser suchen. War schön.
Im Hafen von Maputo angekommen habe ich mein Handy angeschaltet, denn der Akku war natürlich (passte ja gerade) leer, so dass ich es gestern aus hatte. Kaum angemacht erreicht mich ein gehetzter Anruf aus der Botschaft, denn die Leute wußten ja nicht, wo ich abgeblieben bin. Ich konnte sie beruhigen, hatte mich halt nur um 7 Studnen verspätet. Also eilte ich shcnell zum Hostel, zog mich um und ging sofort zur Botschaft. Dort wurde mir jetzt berichtet, dass die kurz vor ner Großfahndung standen, alle Polizeistationen anrufen, Krankenhäuser und mich dann als vermisst melden. Ja, so funktioniert das. Ich war leicht gerührt über die Umsichtigkeit und konnte mich nur entschuldigen, denn ich war leider nicht im Besitz irgendeiner Handynummer von den Botschaftsmitarbeitern.
Aber nun sind alle wieder zufrieden und beruhigt. Nur ich habe noch Hunger, denn Zeit zum Essen war noch nicht.
Vielleicht lade ich noch neue Bilder hoch, ansonsten wird es morgen was.
So, und nun bin ich schön braun (eventuell ein wenig rötlich) und kümmer mich mal ein wenig um meine Aufgaben hier..
Freitag, 16. März 2007
FREITAG! und es sieht so aus, als wenn ich am Wochenende sogar mal aus dieser miefigen Stadt rauskomme. Sonne, Strand und Meer erwarten mich.
Und in der Botschaft gibt es sogar Beschäftigung, also ein gelungener Abschluss der Woche. Aber nach getaner Arbeit werde ich mich erst mal hinlegen. Ich habe die ganze Woche über schon keinen Nachmittagsschlaf gehabt, der bei den kurzen Nächten und dem heißen Klima aber eigentlich notwendig sind.
Euch ein fröhliches Wochenende mit vielen entspannenden Minuten, netten Menschen und gutem Essen (das sind immer so die notwendigen Dinge für's Leben).
Ich muss jetzt noch mal rausbekommen, wo hier ein Photograph ist. Um ein neues Visum zu beantragen brauche ich ja zwei Paßbilder..
Ist denn das die Möglichkeit, ein Paket von Mosambik nach Deutschland (um zusätzliches Gewicht im Koffe zu sparen und Souvenirs loszuwerden) kostet bei 10 kg irgendwie 260 Dollar bei Fedex, UPS bietet die Verbindung auf der Homepage nicht an und DHL findet die Website immer nicht. So sieht das hier aus..und ich dachte Entwicklungsländer sind mit den Industrieländern immer gut verbunden.
Mittwoch, 14. März 2007
..gibt es kaum zu berichten. gestern abend habe ich mit dem Praktikanten getroffen, ein netter Mensch. Zusammen sind wir zum Deutschen Kulturzentrum gegangen und haben uns "Schiller - eine Dichterjugend" angeguckt. Gedreht 1923, also ein Stummfilm. War trotzdem recht unterhaltsam. Danach Pizza essen und die allabendliche Deutschstunde.
In der Botschaft kommt kurz schwung rein, die Vorbereitungen für die 50 Jahr Feier der Unterzeichnung der Römischen Verträge geht in die Endphase.
Außerdem plane ich meinen Ausflug nach Swasiland. Ist alles gar nicht so einfach, insbesondere, weil die lokalen und/ oder wissenden Menschen (Durchreisende oder Angestellte im Hostel) zur zeit recht knapp sind. Kaum einer da zum Fragen, wie man denn dort hinkommt und ob man vorher buchen muss und so..aber ein wenig Zeit ist ja auch noch.
Heute morgen gab es im Hostel im Bad mit dem einzigen Spiegel kein Wasser. So musste ich heute unrasiert zur Botschaft, macht aber auch keinen unterschied mehr. Und ich habe noch nicht rausbekommen, warum ausgerechnet dieses eine Bad von fünf im Hostel regelmäßig in spontanen Anfällen kein Wasser mehr hat..
Montag, 12. März 2007
Das wird vermutlich wieder ein etwas längerer Eintrag. Habe aber auch seit ein paar Tagen nicht mehr geschrieben.
Das Wochenende verlief mal wieder anders als erwartet, eigentlich wollte ich ja n´zur Ilha da Inhaca, einer Insel 40 km vor Maputo, so mit weißen Stränden, Palmen, Riff, Delphinen und Schildkröten. Aber das Wetter ist doof (zu windig) und eine günstige Unterkunft war noch nicht gefunden. Also wurde das erst mal verschoben.
Und dann stand plötzlich die Theresia im Hostel. Das ist das Mädel, mit dem ich schon von Deutschland aus mails austauschte und die ein Praktikum im Waisenhaus in der Umgebung von Maputo macht.
Dort lebt man ohne Klospülung und Dusche und hat auch generell mit sehr wenig Geld auszukommen. Wenn sie so erzählt hat wie, vermutlich, die Mehrhiet der Einwohner von Maputo wohnen und man sitzt zur gleichen Zeit in einem Restaurant mit Pool, davor ein Buffet, karibische Musik ertönt von der LiveBand, dann fragt man sich schon, ob das nicht alles ziemlich absurd ist.
Dann sind wir mal wieder durch die Stadt gelaufen und haben den Dreck und den Staub auf uns wirken gelassen. Am Samstagabend waren wir im französischen Kulturzentrum, die ein Jazzwochenende veranstalteten. Es war wirklich grauenhaft. Halt free Jazz, wie ihn doch nur bestimmte Menschen mögen, es passten keine drei Töne zueinander. Aber das Kulturzentrum der Franzosen ist schön, ein recht großer Gebäudekomplex mit Garten. Sie haben eine Bibliothek, eine Kino, eine Kunstgallerie und eine Open Air Bühne. Dazu eine Bar und ein Cafe. Sehr entspannend.
Dann habe ich über Theresia noch einen Japaner und einen Kanadischen Zimbawianer oder so kennen gelernt. Die waren auch ganz lustig. Am Spätnachmittag war ich dann schwimmen. Bei der Gelegenheit, ich war froh endlich mal so was wie richtigen Sport zu machen, zerbrach natürlich spontan meine Schwimmbrille, so dass es beim Planschen und etwas sonnen blieb. Trotzdem sehr angenehm, ein Pool direkt am Meer.
Gestern abend wearen wir noch im Nucleo, haben mal wieder einer Musikgruppe zugehört und ein Bierchen getrunken. Auch schön. Auf dem Rückweg durch die dunklen Straßen wurden wir von der Polizei angehalten und nach unseren Ausweisen gefragt. Ja, so gibt man Touristen hier das Gefühl willkommen zu sein. Da wir nur Kopien bei uns hatten und der gute Herr Gesetzeshüter die kopierten Einträge im Reisepass nicht von den Stempeln der beglaubigenden Institutionen unterscheiden konnten, mussten wir ihm noch erklären, wann wir denn nun aus dem Land raus sollen und wann das Stempel auf das Papier gedrückt wurde. Leicht verwirrt ließ er uns dann weitergehen.
Eben erreichte mich noch ein Anruf von der Konrad-Adenauer Stiftung. Die haben jetzt einen Praktikanten, den ich morgen mal treffen werde. Man ist doch immer gut beschäftigt..
Donnerstag, 08. März 2007
Natürlich habe ich es nicht vergessen, die Zeitungen sind voll davon und ich habe nichts besseres zu tun als eben diese zu studieren.
Also, euch Frauen auf der Welt, alles Gute und Liebe. Ich bin froh dass es euch gibt, die Welt wäre doch sonst recht einseitig.
Natürlich bei dieser Gelegenheit speziell alles Gute der lieben Oma, auf dass sie sich bald wieder erholen möge; alles Gute auch zur Mutter für zusätzliche Botengänge und Mühseligkeiten und alles Liebe zur guten Franzl, auf die ich mich schon riesig freue.
Tja, ansonsten, wie gesagt, tote Hose hier. Gestern abend war ich auf ner Feier vom stellv. Botschafter, sehr gutes Essen und Trinken und davon viel. War sehr angenehm. Irgendwie bin ich heute aber müde..
Mittwoch, 07. März 2007
Laut einem Mosambikaner gibt es hier eine Arbeitslosigkeit von 70 bis 80 Prozent. Klingt echt hoch, ist eventuell auch etwas zu hoch gegriffen, aber den Kern des Problemes trifft es schon. Dazu muss man aber auch erwähnen, dass die Leute, die Obst und Essen und sonstigen Kleinkram auf der Straße verkaufen offiziell sicherlich arbeitslos sind, trotzdem aber ihr, wenn auch geringes, einkommen verdienen. Geht ja gar nicht anders.
Und so viele Leute haben nichts zu tun. Die sitzen rum und gucken. Wenn man eine Straße entlanggeht, dann wird man immer beobachtet. Und die Leute merken sich, wie du drauf bist und wie du dich verhälst, ob du Wertsachen dabei hast oder auch nur rumschlurfst. Und dann gibt es in der Stadt wohl einen gut funktionierenden Buschfunk, es sprechen einen Leute an, die man noch nie gesehen hat, die einen aber kennen.
Die wissen wo man wohnt und wann man wohin geht, Hat aber auch vorteiloe, bei mir wissen sie ich wohne im Hostel und schlurfe durch jede Gegend, bei mir ist folglich nicht viel zu holen.
Leute die ängstlich rumgucken und immer nur schenll von einem punkt zum anderen hasten werden viel eher überfallen, wurde mir hier zugetragen.
Rasen wird hier übrigens mit ner Machete "gemäht". Und die Frauen bücken sich, in dem sie den Oberkörper so weit nach vorneunten beugen, bis sie mit den Händen am Boden ankommen, sie knicken nie die Beine ein, Ich könnte das nicht, viel zu ungelenk und schmerzempfindlich.
Vor wichtigen Häusern, also offiziellen, stehen immer bewaffnete Wächter. Ich habe noch nicht rausbekommen können, was das für Waffen sind. und ich weiß auch nicht, warum vor dem einen Weingeschäft immer ein Wächter mit ner Schrotflinte steht..
Heute habe ich meinen Reisepass wiederbekommen, inklusive Verlängerung, Hat mich sehr gefreut, denn ein Südafrikaner hat mir erzählt, dass er alle Dokumente (Arbeitsnachweise, Pass) eingereicht hat, um seine permanent visa zu verlängern und nun wurde ihm mitgeteilt, dass das Amt seine Unterlagen offiziell verbummelt hat..
Gestern war ich mal wieder im ICMA (Instituto cultural mosambique alemao oder so) und habe mir die Botschaftsmitarbeiter der EU Staaten angeguckt...der Finne sieht halt aus wie ein FInne, der Däne wie ein Däne und auch der Franzose sieht aus wie man ihn sich vorstellen würde. Find ich lustig das es hinkommt.
Dann wurde ich von einem Mitarbeiter des ICMA angesprochen, da wären zwei Herren, die Wohnungen vermitteln und wollten mir zwei zeigen..Ich suche doch welche, oder?
Also bin ihc mitgefahren, in die noble Ecke der Stadt (würde man nicht wissen, wenn man es nciht gesagt bekommt). Alles recht einfach und..nunja, nicht gerade zerfallen, aber doch schon bröselig. Aber es waren zwei große Wohnungen, die eine hatte eine Dachterasse, die ging über das ganze Haus. UNd es war ein großes Wohnhaus, mit Blick auf das Meer und 3 Schlafzimmern und Wohnzimmer und Möbel und Ferseher inklusive. Aber halt 600 Dollar (MIete wird hier immer in US Dollar bezahlt) Verhandlugsbasis und ziemlich weit weg von der Botschaft. Also wird das wohl nichts werden.
Die Praktikantin beim ICMA wollte an der Grenze von Swasiland ihr Visum erneuern, ihr wurde aber keins gegeben, also musste sie 2 Tage ohne Zahnbürste und Handtuch da rumhausen und bekam dann ens am anderen Grenzübergang ausgestellt. Ausgestellt für zwei Monate, gültig 30 Tage. D.h. sie müsste nach 30 Tagen raus aus dem Land und ne Stempel bekommen, dann kann sie für einen weiteren Monat rein. Leider ist es aber singe entry, also verfällt es, sobald sie das Land verlässt. Da hat sie wohl jemand verarscht..
Meine Reisepass hole ich heute vom Amt ab. Seit gestern müsste ich stolzer Besitzer einer Viosumverlängerung sein. Mal sehen ob für 30 Tage, wie beantragt, oder nur für 10, was auch mal vorkommt.
Und weil der Krüger NP so teuer ist wurde mir empfohlen nach Swasiland zu gehen. Da kostet es nicht so viel Geld, aber dafür haben sie auch keine Elefanten und Löwen. Also mache ich wohl beides. In Swasiland kann man im NP in einem Backpacker wohnen, die Zebras um einen herum. Und dann kann man spazieren gehen zwischen Nilpferden und Krokodilen, Zebras und Antilopen. Für 1,80 Dollar kann man sich auch einen privaten Führer mieten. Also sind die Kosten recht überschaubar.
Es gibt neue Bilder, eins von meinem Arbeitsplatz und vier von mir. Und auch wenn ich auf den Fotos irgendwie etwas verbrannt aussehen, in Wirklichkeit bin ich nicht so rot..zumindest nicht wenn ich in den Spiegel gucke.
Das Hostel ist zur Zeit angenehm leer, ich habe das 12er ZImmer für mich alleine, was auch mal gut tut. Inzwischen ist sogar die Luft ausgetauscht und man kann frei atmen. Ganz tolle sache.
Die einzigen Gäste sind 2 Dänen und 2 Schweden (die sind von Schweden übers Land, also Deutschland, Polen, Bulgarien, Ägypten,..) hierher gefahren. Haben einen schönen Landcruiser und ein Zelt auf dem Dach.)
Montag, 05. März 2007
Das Wochenende war mal wieder sonnig und trocken. Trotz Regenzeit kein erfrischendes Nass von Oben.
Am Freitag war ich im Deutsch-Mosambikanischen Kulturzentrum, denn ein Mosambikaner hat sein Können am Saxophon gezeigt. Das Ganze nannte sich Konzert und lockte umd die 50 Leute an, womit der Raum gut gefüllt war. Es spielte eine Band bestehend aus sechs Leuten, die sich mal wieder ganz dem Afro Jazz hingaben. Es klang mal wieder beeindruckend gut. Und obwohl der Frontmusiker wohl bekannt ist und sogar schon durch Europa getourt ist gibt es keine Cds von ihm. Schade.
Mit dabei war mal wieder ein Mosambikaner, der mir schon bei anderen kulturellen Veranstaltungen aufgefallen ist. Der komt mit dicken Kopfhörern, einem Mikro und einem kleinen Aufnahmegerät vorbei und nimmt immer ein paar Lieder auf. Ich dachte er macht das um so an gute Musik zu kommen ohne dafür zu bezahlen. Nun wurde mir jedoch erklärt, dass der für das staatliche Radio arbeitet und die Gruppen, sollten sie später für gut befunden werden, eingeladen werden um im Radio zu spielen. So funktioniert das hier.
Der Samstag war ein eher ruhiger Tag mit viel Schlafen und Entspannen. Abends bekam ich meine erste Portugiesischstunden vom Brasilianer. Ich habe ihm dafür etwas Deutsch beigebracht.
Das große Ereignis am Samstagabend war die Mondfinsternis. Wir hatten sternenklaren Himmel und weil Maputo erstaunlich dunkel ist konnte man alle Sterne und den Mond prima sehen. Wie sihc dann langsam ein rötlicher Schatten vor den Mond schob. Es sah gut aus, allerdings dauerte es ziemlich lange. Nach ca. einer Stunde meinten wir es wäre wohl besser einen Profi zu egagieren, der das Spektakel filmt und wir gucken es uns dann im Schnelldurchlauf an..es dauerte wirklich lange. Aber die Zeit vertrieben wir uns mit philosophieren und spielen (so ein akfrikanisches Spiel, es heißt vielleicht Bao oder so ähnlich).
Nachts um drei hatten wir dann wirklich genug und gingen ins Bett, da war der Mond auch schon fast wieder vollständig da.
Auch sah ich an dem Abend zum ersten mal das Southern Cross, der Beweis, dass man wirklich auf der südlichen Halbkugel ist.
Am Sonntag stand mal wieder ein ausgedehnter Stadtspaziergang an, natürlich in der Mittagshitze (35 Grad im Schatten) und natürlich ohne Sonnencreme und Hut. Dementsprechend bin ich besonders im Nackenbereich gut gefärbt. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es in Deutschland kalt ist. Kalt, das klingt so fremdartig, so weit weg..
Am Abend dann wieder Portugiesischstunde. Heute Nacht habe ich beschissen geschlafen. Erfreulicherweise sind nur noch zwei Leute im Hostelzimmer, so leer war es noch nie. Jedoch ist es noch immer stickig, denn das Zimmer liegt recht weit hintem im Haus, trotz offener Türen und Fenster kommt es zu keinem richtigen Durchzug und man kann sich sicherlich gut vorstellen, wie es in so einem Zimmer riecht, wenn da 10 Kerle schlafen und fleißig Luft verbrauchen.
Aber auch bei nur 2 Leuten reicht der Ventilator nicht, um frische Lurft reinzuwehen.
Der Montag ist in der Botschaft mal wieder sehr ruhig. Ich versuche meinen Kanadaaufenthalt genauer zu planen und schlage mich mit der deutschen Grammatik rum, von der ich vieles vergessen hatte, die ich jedoch dem Brasilianer erklären muss. Gar nicht so einfach, zum Glück arbeitet hier eine Portugiesin, die mir beim Verstehen der Regeln und Fremdwörter eine große Hilfe ist. So weit ist es inzwischen gekommen..die Fremdsprachler müssen den Muttersprachlern helfen die eigene Sprache zu verstehen.
Freitag, 02. März 2007
oder wie man das ding auch immer nennen mag..dort musste ich auf alle fälle hin, um mein visum verlängern zu lassen.
Von allen seiten wurde mir abgeraten, weil die beamten hier nur zu viele fragen stllen würden und schwierigkeiten mit sich brächten.
naja, ich habs ignoriert und wurde belohnt, nach nur einer stunde habe ich den beamten meinen reisepass übergeben und eine quittung bekommen, dass ich ihn, mit visaverlängerung, am 6.3. wieder abholen kann. und das ganze hat auch nur 181,50 meticais gekostet. Rechnet man das durch 34 kommt man auf die eurozahl und die liegt dann weit unter den 30 euro die ein neues visum an der grenze kostet.
Das nächste mal werde ich aber ein neues visum beantragen, weil ich nciht weiß wie oft die mich hier als tourist durchgehen lassen, deshalb werde ich einen ausflug nach swasiland machen. das klingt doch nach was. Leider konnte mir noch niemand sagen was man sich da angucken kann..ist wohl eher tote hose.
Des weiteren werde ich mich jetzt um einen sprachkurs kümmern, denn ansonsten sehe ich fürs portugiesisch schwarz. wird einfach zu wenig gebraucht. Und eine sprache von null an selber zu erlenen ist ziemlich auffendig und erfordert willenskraft, beides möchte ich nicht aufbringen.
Heute abend gibt es ein konzert im deutsch mosambikanischen kulturzentrum, da werde ich wohl mal auftauchen. ein mosambikansiche saxophonist mit zwei begleitern wird ein paar töne von sich geben. wird vielleicht gar nicht mal so schlecht.
Heute morgen habe ich mich mit einem australier und einem briten unterhalten, die gemeinsam mit dem kajak ein wenig um arfika rumpaddeln. in den nächsten tagen haben sie sich vorgenommen nach durban zu fahren, was ungefähr 500 km wasserlinie sind. sie rechnen damit innerhalb eines monats dort zu sein. und dann müssen sie überlegen, ob sie mit dem bus fahren oder weiterpaddeln, denn ihr ziel ist kapstadt, was noch en gutes stück weiter weg liegt. allerdings haben die beiden nur 3 monate zeit für ihr vorhaben und das wird dann etwas eng..
solch welche menschen trifft man hier..
Mittwoch, 28. Februar 2007
Gestern sind ein paar alte Gäste im Hostel eingekehrt. Zwei Tischler auf Wanderschaft. Die waren schon mal vor zwei Wochen hier und sind dann richtung norden aufgebrochen. Dann standen sie, so erzählten sie, allerdings vor dem Sambesi (=Fluss) und weil der so herrlich überschwemmt ist kommt man da nicht weiter. Also haben sie umgedreht und sind nach Vilankulos. Den Namen kennt man inzwischen, sie kamen pünktlich mit dem Orkan dort an.
Was sie erzählen knlingt nicht so lustig, inzwischen gibt es 6 offizielle Tote, die Stadt soll total verwüstet sein.
Zwei Häuser neben dem Hostel wird ein Haus umgebaut. Was damit genau passieren soll habe ich noch nicht herausbekommen können. Die Arbeitsweise finde ich allerdings beeindruckend, die reißen wirklich Wände nur mit Hammer und Meißel ein. Das dauert natürlich ziemlich lange, aber das sind hier geduldige Arbeiter und so klopfen sie seit Wochen an einer Hausecke.
Im Vorgarten haben sie eine riesige Baumwurzelknolle ausgegraben. Die ist bestimmt 3 Meter im Durchmesser. Ich habe keine Ahnung, wie sie das Ding ohne technische Hilfsmittel aus der Erde und auf den Bürgersteig gehievt haben.
Gestern gab es leckeres Essen, vom Brasilianer zubereitet. Eierkuchen (ohne Milch und Eier gemacht) und darauf Kartoffeln, Toamten und SPinat. Klingt erstmal etwas seltsam, sieht aber allein von den Farben prächtig aus und schmeckt wunderbar.
Heute verbringe ich den Tag mit den Vertretern der Eu Kommission. Ich wußte nicht, dass die Kommission, genau wie andere Nationalstaaten, Botschaften überall auf der Welt haben. Ich finde das ist ein interessantes Feld und sollte vielleicht auch mal eine Praktikumsanfrage wert sein. Die Leute, zumindest hier in Maputo, sind auch sehr nett und scheinen sich mit interessanten Themen zu beschäftigen. Die Zusammenarbeit mit anderen Botschaften finde ich generell ganz lustig, wenn man sich überlegt, dass es ale ofizielle Vertreter der verschiedenen Länder sind und dann halt Portugal und Irland und Österreich an einem Tisch in Mosambik sitzen..
Montag, 26. Februar 2007
Noch mal zum Sturm: auf Land ist er bei einer Stadt namens Vilanculo getroffen, das ist knapp 500 km nördlich von Maputo. Außer einem bewölktem Himmel und angenehmere Temperaturen war in Maputo von dem Ding nicht viel zu spüren. Allerdings ist der Sturm auch nicht im Überschwemmungsgebiet rumgelaufen, das wäre noch weiter nördlich (Mosambik ist immerhin ein recht großes Land, es sind um die 2700 km von norden nach süden).
Ich war am Wochenende bei den Maputo Hash House Harrier, kennt die jemand? Mir waren sie zuvor unbekannt. Es ist ein Laufverein, der seinen Ursprung irgendwo in Asien hat. Inzwischen ist er weltweit verbreitet, in Deutschland gibt es wohl 13 (oder 5) davon. Man trifft sich enmal die Woche, fährt raus in die Landschaft und Läuft bzw spaziert ein wenig rum (eine Art Schnitzeljagd). Ist so ein soziales DIng. War aber ganz nett, wir waren beim Damm, der ca 30 km aus der Stadt raus ist. Krokodile habe ich keine gefunden, obwohl es welche geben soll..Nunja, ich marschierte mit 30 anderen, größtenteils internationalen Menschen, in der Landschaft umher. Anschließend hgab es Erfrischungen und Pizza.
Am Sonntag war ich beim nächsten bebadbaren Strandabschnitt von Maputo, eine Fahrstunde Richtung Norden. Die Sonne schien nicht so wirklich, zuvor hatte es stundenlang geregent (ziemlich doll zwar, aber leider noch immer nicht die tropischen Regengüsse, auf die ich hier warte), trotzdem hatten wir wohl um die 28 Grad und jetzt einen Sonnenbrand.
Das Wasser war so gar nicht kühl, dafür um so angenehmer. Die Wellen hauten einen um, wenn man auch nur bis zu den Knien im Wasser stand, einfach herrlich.
Und nun hat eine neue Woche begonnen, es kommt wohl arbeit auf mich zu, worüber ich mich nicht beschweren möchte.
Außerdem habe ich entdeckt, dass der Spiegel allwöchentlich rumgegeben wird. Ich bin heute in den Genuss von zwei Ausgabe gekommen, von Ende Dezember 06 und Januar 07. Die sind sozusagen fast noch aktuell..
Außerdem neue Bilder im Maputo Ordner vom Strand dirket in Maputo und von ein paar Straßen. Ein neuer Ordner wurde aufgemacht mit Bildern von der Landschaft um den Damm herum sowie ein oder zwei Bilder vom Strand im Norden von Maputo.
Freitag, 23. Februar 2007

Der Strum ist vorüber, Palmen sind weggeknickt, Steinhäuser stehen nun oben ohne da, Holz- und Strohhäuser stehen überhaupt nicht mehr. Telefon und Elektrizität ist nicht mehr lieferbar. 200 km/h schnelle Winde und viel Regen machen solch ein Wetter nicht gerade ideal für einen Wochenendausflug.
Aber ich will da zur Zeit auch gar nicht hin.
Gestern Abend gab es eine private Praty eines Botschaftmitarbeiters, in einem 200 qm Haus gab es viel zu essen, zu trinken und zu lachen. Ich finde es noch immer seltsam, wenn sich Leute vorstellen und sagen: Hallo, ich bin der sounndso, Italien.
Die Nennung des Landes ist hier wichtig, naja, bei mir stauen sich da nur die Fakten so dass ich gar nicht erst versuche mir das alles zu merken.
Und wegen der Straßennamen in Maputo, die Innenstadt, die sogenannte Baixa (gesprochen baischa), hat lauter wunderschön im Schachbrettmuster angelegte Straßen mit wohlklingenden Namen wie Rua Karl Marx oder Rua Vladimir Lenin. Auch die Avenida Mao Tse Tung und Ho Chi Minh sind vertreten.
Sobald man die Innenstadt allerdings verlässt haben die Straßen nur noch Nummern, allerdings fanden sich auch für besonders kleine Straßen in der Innenstadt keine Namen.
Mit den Hausnummern ist das ähnlich lustig. Die sind hier alle ziemlich hoch, was daran liegt, dass jede Straße einen offiziellen Anfang hat. Und dann werden einfach die Meter von diesem Punkt aus gezählt und an die Haustür geschrieben. Wenn ich also (zum Beispiel) in der Avenida Mao Tse Tung 1231 wohne, dann bedeutet dass, dass ich 1231 m vom offiziellen Anfangspunkt dieser Straße weg wohne.
Durch die Ausläufe des Sturmes ist das Wetter heute angenehm kühl (ich habe noch nicht nachgeguckt, aber wir unterschreiten eventuell sogar die 30 Grad Marke).
Am Wochenende plane ich einen kleinen Ausflug an den Strand, ne Stunde von Maputo weg. Freundlicherweise nimmt mich ein Kollege dorthin mit. Endlich mal ein Urlaubstag...
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