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Mittwoch, 21. Februar 2007Leider nicht viel. In der Botschaft habe ich mit dem Fahrer gesprochen, er will mich bei Gelegenheit mal zum Markt führen, auf dem die Mosambikaner die geklauten Sachen der Touristen verkaufen.
Dort soll man günstig an gute Technik kommen.
Natürlich bestünde auch die Möglichkeit dorthin zu gehen, wenn man bestohlen / überfallen wurde. Dann kann man mit einem der Dealer dort sprechen und mit großer Wahrscheinlichkeit finden sie den Dieb und die eigenen Wertsachen, um sie dir wieder verkaufen zu können. Seltsame Logik, aber so bekommt man wenigstens seine Besitztümer wieder.
Die Australier haben Vorgestern herausgefunden, dass der Alkohol zumindest dem afrikanischen Idealpreisbild entspricht. EIne Flasche rum kostet hier weniger als 2 Euro.
Auf der Seite mit den Bildern gibt es jetzt zwei Ordner, oben kann man zwischen ihnen wechseln.
Gerade komme ich vom Mittag. Hier in der Nähe gibt es einen kleinen PAvillion, in dem man prima MilchShakes und gefüllte Brötchen genießen kann. Weil die Leute hier in der Botschaft die merkwürdige Angewohnheit haben separat zu Mittag zu speisen (dabei sind es doch nur 10 Leute hier), war ich froh als ich ein paar englische Brocken von einem Tisch vernahm. Ich fragte, ob ich mich dazusetzen könnte. So aß ich mit ein paar Amis, zwei von ihnen auf Durchreise, zwei in einer Mission in Maputo arbeitend, und unterhielt mich prächtig über die verschiedenen Sportarten rund um die Welt und die Unterschiede von Mosambik und Europa /Amiland. Es war ganz lustig und zum Schluss wurde ich eingeladen. So ein Mittag lobe ich mir..
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